Häufige Fragen
Welche Betreuungszeiten bieten die Wühlmäuse an?
Welche monatlichen Beiträge fallen an?
Wie funktioniert die Aufnahme bei den Wühlmäusen?
Gibt es einen „Schnuppertag“?
Welche Ausrüstung benötigt mein Kind?
Was machen die Wühlmäuse bei schlechtem Wetter?
Gibt es Toiletten?
Was ist mit Zecken, Mücken und anderen „Plagegeistern“?
Welche Gefahren gehen von Giftpflanzen und Pilzen für mein Kind aus?
Was ist die musikalische Früherziehung bei den Wühlmäusen?
Wie wird das Mittagessen organisiert?
Sind Waldkinder fit für die Schule?
Welche Betreuungszeiten bieten die Wühlmäuse an? [nach oben]
Gruppe: "Wühlmäuse"
Montags bis freitags von 9.00 bis 13.00 Uhr, dienstags wahlweise auch bis 15.00 Uhr.
Gruppe "Waldzwerge"
Dienstags bis donnerstags von 9.00 bis 13.00 Uhr, Bringzeit 9.00 bis 9.30 Uhr, Abholzeit 12.30 bis 13.00 Uhr. Für die „Großen“ ist nach Absprache freitags der Besuch bei den Wühlmäusen mit einer Zwergenerzieherin möglich.
Welche monatlichen Beiträge fallen an? [nach oben]
Vereinsbeitrag jährlich 50€ pro Person oder 80€ pro Familie. Bei Zusage eines Platzes wird eine Kaution in Höhe von 120€ fällig.
Gruppe "Wühlmäuse"
22€ monatlich für die musikalische Frühförderung.
Gruppe "Waldzwerge"
Beitrag monatlich 120€
Wie funktioniert die Aufnahme bei den Wühlmäusen? [nach oben]
Die Aufnahme erfolgt nach der Warteliste. Soweit ein Platz frei ist, ist der Start zum 1. oder 15. eines jeden Monats möglich. Die Betreuung des Kindes setzt die Mitgliedschaft eines Elternteils im Trägerverein voraus.
Gibt es einen „Schnuppertag“? [nach oben]
Nach Absprache jederzeit möglich. Kontaktieren Sie uns über unser Info-Handy 0170 / 7147768.
Welche Ausrüstung benötigt mein Kind? [nach oben]
Die Kleidung sollte dem Wetter angepasst sein, dabei hat sich der „Zwiebellook“ bewährt. zur Standartausrüstung gehören feste, knöchelhohe Schuhe, Regenkleidung, eine Kopfbedeckung und ein guter Wanderrucksack. Im Rucksack befinden sich eine wasserdichte Sitzmatte, eine Brotdose und eine Trinkflasche.
Was machen die Wühlmäuse bei schlechtem Wetter? [nach oben]
Wir gehen jeden Tag zu jeder Jahreszeit in den Wald. Bei Gewitter oder Sturm stellen sich die Kinder beim benachbarten Don Bosco-Heim unter und werden von den Eltern gegebenenfalls früher abgeholt. Bei extremer Kälte findet die Betreuung in einem Ausweichraum statt.
Gibt es Toiletten? [nach oben]
Die „Geschäfte“ werden im Wald verrichtet und gegebenenfalls vergraben. In der Nähe der Hütte gibt es ein „Toilettenloch“.
Was ist mit Zecken, Mücken und anderen „Plagegeistern“? [nach oben]
Einen absoluten Schutz gegen Zecken gibt es nicht, allerdings einige Schutzmaßnahmen, die doch den einen oder anderen Zeckenbiss verhindern können. Dazu gehört unter anderem die richtige Bekleidung. Es empfiehlt sich, den Kindern immer lange Hosen und lange Shirts anzuziehen. Auch helle Kleidung ist empfehlenswert, da man Zecken darauf besser erkennen kann. Die Hosenbeine sollten in die Socken gesteckt werden. Hüte und Mützen bieten zusätzlich einen gewissen Schutz.
Ansonsten sollten die Kinder mit Anti-Zeckenmitteln eingesprüht bzw. eingerieben werden. Bitte beim Kauf darauf achten, dass auch Zecken und nicht nur Mücken abgewehrt werden. Zu guter Letzt sollten die Kinder wirklich immer, wenn möglich direkt nach dem Kindergarten nach Zecken abgesucht werden. Die Kindergartenkleidung nicht im Kinderzimmer an- und ausziehen und dort auch nicht aufbewahren, Zecken können sonst leicht ins Kinderbett wandern.
Falls doch mal eine Zecke zugebissen hat, sollte die Zecke mit einer Pinzette möglichst tief über der Haut erfasst und vorsichtig herausgezogen werden. Eine spezielle Zeckenpinzette erleichtert die Arbeit. Falls Reste der Zecke in der Haut verbleiben, handelt es sich meistens um Teile der Mundwerkzeuge, die üblicherweise in den nächsten Tagen von selbst aus der Haut abgestoßen werden. Es ist ratsam die Bissstelle zu markieren bzw. gut zu beobachten und bei evtl. Entzündungen zum Arzt zu gehen.
Unsere Pädagogen entfernen nach Absprache entdeckte Zecken sofort und markieren die Bissstelle. Zeckenimpfungen werden angeboten. Hierüber können sich Eltern bei Ihrem Kinder- und Hausarzt informieren.
Um die Kinder gegen Insektenstiche zu schützen, haben sich entsprechende Sprays bewährt. Lange Ärmel und Hosenbeine sowie eine Kopfbedeckung bieten zusätzlich Schutz.
Welche Gefahren gehen von Giftpflanzen und Pilzen für mein Kind aus? [nach oben]
Natürlich wächst im Wald nicht nur Essbares und einige Blumen, Bäume oder Pilze sind sehr giftig. Daher lernen die Kinder als erste Regel im Wald, dass nur das gegessen werden darf, was von zu Hause mitgebracht worden ist.
Schnell werden den Kindern die giftigen Pflanzen und Pilze gezeigt, so dass sie diese sicher bestimmen können. Sollte einmal der Forscherdrang zu groß sein, dürfen die Pflanzen nur mit einem Stock angefasst werden.
Wenn im Rahmen des Selber-Kochen-Tages etwas aus dem Wald verwendet wird (z.B. Brennnesseln für eine Suppe), so werden diese Pflanzen immer erst von den Pädagoginnen begutachtet und danach gekocht.
Grundsätzlich gilt auch, dass vor dem Essen die Hände gewaschen werden.
Was ist die musikalische Früherziehung bei den Wühlmäusen? [nach oben]
Einmal wöchentlich kommt ein externer Musikpädagoge mit verschiedenen Instrumenten zu den Wühlmäusen in den Wald. In zwei Gruppen wird altersgerecht gesungen, getanzt und musiziert. Bei besonderen Gelegenheiten führen die Kinder Einstudiertes auf.
Wie wird das Mittagessen organisiert? [nach oben]
An drei Tagen in der Woche wird das Mittagessen der Kinder abwechselnd von den Eltern zubereitet und an die Hütte am Don Bosco Heim gebracht. An zwei Tagen in der Woche kochen die Kinder selbst, bzw. bereiten sich Rohkost zu.
Sind Waldkinder fit für die Schule? [nach oben]
Verschiedene Studien belegen das Kinder, die einen Waldkindergarten besucht haben eine überdurchschnittliche Reife in ihrem Sozialverhalten zeigen. In anderen Bereichen wie Malen und Basteln ist die Förderung von zu Hause unabdingbar. Gleichzeitig werden Vorschulkinder ein Jahr vor der Einschulung im Vorschullabor gezielt auf die Schule vorbereitet.
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